Das Leben der Alja Rachmanowa

Die Archivarin Dr. Annkristin Schlichte-Künzli gab einen Einblick in den Nachlass der russischen Schriftstellerin Alja Rachmanowa, die von 1949 bis zu ihrem Tod in Ettenhausen lebte. Anhand von Briefen, Tagebüchern, Manuskripten und Fotos zeigte sie, wie Alja Rachmanowa zusammen mit ihrem Mann nach einer abenteuerlichen Flucht über die Schweizer Grenze im Thurgau eine neue Heimat gefunden hat. Neben den Dokumenten kamen auch Personen zu Wort, die Alja Rachmanowa noch persönlich gekannt haben.
 
Der Anlass fand im Rahmen der Kulturbühne2018 am Sonntag, 6. Mai 2018 statt und lockte trotz herrlich sonnigem Wetter viele interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer ins Kultur- und Gemeindezentrum Aadorf.
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